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<meta name="description" Content="Ingolstadt und Mannheim hatten sich bereits in vier der letzten fünf direkten Duelle mit einem „X“ getrennt; vier Unentschieden an den jüngsten sieben Spieltagen wiesen zudem auch zuletzt wieder auf ein gewisses Faible des Waldhofs zu Punkteteilungen hin. Ein Trend, der nach meiner Prognose bei den Schanzern nun abermals bestätigt wird. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ã„hnlich sieht es Keeper Mathenia, laut dem der Pokal die Möglichkeit biete, “sich aus dem Ligaalltag ein wenig zu befreien und etwas Positives mitzunehmen. Daher hoffe ich, dass wir noch ein oder zwei Runden weiterkommenâ€.  <p> Als das Spiel dann mit 1:1 in die Verlängerung ging, wechselte sich Netzer prompt selbst ein. Mit den Worten „ich spiel‘ dann jetzt“ soll die Legende seine Selbsteinwechslung zu Weisweiler lapidar kommuniziert haben. Kurz darauf schoss Netzer dann seine Borussen nach einem Doppelpass zum 2:1-Sieg gegen die Kölner und damit zum Pokal-Triumph. Unvergesslich!  <p>  Ingolstadt und Mannheim hatten sich bereits in vier der letzten fünf direkten Duelle mit einem „X“ getrennt; vier Unentschieden an den jüngsten sieben Spieltagen wiesen zudem auch zuletzt wieder auf ein gewisses Faible des Waldhofs zu Punkteteilungen hin. Ein Trend, der nach meiner Prognose bei den Schanzern nun abermals bestätigt wird. <p> Dass der Respekt vor dem Hauptstadtklub trotzdem so groß ist, liegt somit wohl vor allem an den beiden vorjährigen Liga-Vergleichen, bei denen die Dortmunder jeweils über ein Remis nicht hinausgekommen waren. <p>  Die prinzipiell annehmbare Lage sollte es dem Zweitligisten somit gestatten, sich vorbehaltlos auf das abschließende Highlight des Jahres zu freuen; ohne allzu großen Druck können die Heidenheimer im Achtelfinale prüfen, wie viel Dampf kurz vor dem Jahresende noch im Kessel verfügbar ist.  </pre>


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<pre>Video: Im Cup-Finale im vergangenen Mai konnten sich die Bayern gegen Borussia Dortmund im Elfmeterschießen durchsetzen. (Quelle: YouTube/SportIsMyPassion)  <p> Als positives Beispiel kann ausgerechnet der HSV angeführt werden, der im Vorjahr trotz aller Liga-Probleme bis ins Viertelfinale vordringen konnte.  <p>  Das Achtelfinale des DFB-Pokals beginnt gleich mit einer Knallerpartie zwischen zwei Bundesligisten! Der Hamburger SV hat am frühen Dienstagabend (18:30 Uhr) den FC Köln zu Gast und will mit dem Aufstieg die Pokal-Blamage aus dem Vorjahr endgültig vergessen machen. Leicht wird’s allerdings nicht. <p> Es erscheint als großes Rätsel, was in den vergangenen Monaten in die Mannschaft gefahren ist: Da das Team gegen dem amtierenden Weltmeister über die gesamte Spielzeit verzweifelt die weiße Fahne schwenkte, scheint der Rückzug in die fußballerische Bedeutungslosigkeit längst vollzogen worden zu sein. <p>  Der in die Winterpause gebrachte zweite Tabellenplatz legt die Vermutung nahe, dass sich der als Betriebsunfall erachtete Absturz tatsächlich umgehend reparieren lässt; immerhin haben sich die 96er zur Saison-Halbzeit noch vor dem Top-Favoriten aus Stuttgart platziert.  </pre> 


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<pre> Nach dem bereits unerfreulichen Trip nach Sachsen weiteten sich die folgenden Heimspiele gegen Auerbach (0:5) und den Berliner AK (0:3) dann gar zu regelrechten Blamagen aus.  <p> Wir Wettfreunde tun uns mit der Einschätzung dieses Spiels ziemlich schwer — schließlich duellieren sich hier ein formstarker Zweitligist und ein formschwacher Erstligist.  <p>  Folglich setzte ich am Samstag auf eine Trotzreaktion — und habe mich bei Interwetten zur Quote von 4,00 für die Annahme entschieden, dass die SGD nach dem frustrierenden Ausflug an die Ostsee dieses Mal nun gleich beide Halbzeiten gewinnt. <p>  Die Wettfreunde tippen auf einen Sieg des SC Freiburg gegen Energie Cottbus! <p>  Laut Alexander Rosen, seines Zeichens Direktor des Profifußballbereichs bei Hoffenheim, steht Fans daher „ein sehr interessantes und spannendes Spiel“ bevor.  </pre>


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<pre> Quoten Stand: 17.08.2018, 14:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dem sogar in noch deutlich prekäreren Verhältnissen herumsumpfenden FC Köln haben die Aufbauhelfer aus Niedersachsen zu seinem allerersten Saison-Dreier verholfen. Nach 16 vertanen Anläufen gelang es somit erst dem VfL, die Geißböcke aus den Startblöcken zu locken.   <p> Quoten Stand vom 17.4.2018, 10:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Feiert Energie (im Bild Anderson Lucoqui) im eigenen Stadion die Herbstmeisterschaft? (Â© dpa picture alliance archive)  <p> Zu schlechter Letzt passt es auch in der Defensive nicht mehr. War die Kölner Defensive in den letzten Saisonen ein fast unüberwindbares Bollwerk, ist die Abwehr nun undicht wie ein Nudelsieb. Mit 17 Gegentoren stellt Köln nach acht Spieltagen die schwächste Abwehr der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Nach den beiden Pflichtsiegen gegen Maribor und Moskau machten die Hausherren auch gegen Manchester United einen richtig guten Job: Nach der überlegenen Vorstellung gab es lediglich den Makel des verpassten Dreiers zu beklagen.  <p> Unter dem Strich machen sich dann aber doch viel zu viele gedankliche Verrenkungen und Konjunktive erforderlich, um die Siegchancen der Hausherren künstlich kleinzureden, die somit wohl selbst mit halber Kraft vor einer eher locker anmutenden Trainingseinheit stehen.  <p>  Auch dem FC St. Pauli glückte eine gelungene Generalprobe. Auswärts beim Karlsruher SC feierten die Kiezkicker einen 2:1-Erfolg. Zuvor gab es für die Mannschaft von Ewald Lienen gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld ein torloses Remis. Dadurch liegt die Lienen-Truppe derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz der Bundesliga. <p>  Schon die Siege der vergangenen Wochen haben oft genug gezeigt, dass mit dem Rekord-Pokalsieger sogar dann verdammt schlecht Kirschenessen ist, wenn das Starensemble ausnahmsweise einmal nicht ganz so viel Spaß an seiner Arbeit gewinnt.  <p> Noch war es dem Routinier jedoch gar nicht möglich, den Leistungsstand seiner Truppe unter echten Wettkampfbedingungen auszutesten.  </pre>


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